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Niclas Seydack, Jahrgang 1990, wächst zunächst behütet auf. Doch der 11. September 2001 verändert alles - es folgen: Amokläufe, Wirtschaftskrise, Pandemie und Krieg. "Geile Zeit" wirft einen empathischen Blick auf die Generation der Millenials, deren Jugend alles andere als "geil" war. Eine Rezension von Theresa Hübner.…
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Eine Sammlung von Fahrradgeschichten, die von Lust und Pein der sportlichen Fortbewegung erzählen. Nüchterne Erfahrungsberichte und schwärmerische Empfehlungen. Von Autorinnen und Autoren aus diesem und aus dem letzten Jahrhundert. Eine Rezension von Monika Buschey.Monika Buschey
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"Caspar Hauser" von Jakob Wassermann ist ein historischer Roman über eine der rätselvollsten Figuren des 19. Jahrhunderts. Die Hörbuch-Fassung mit Walter Hilsbecher lebt von einem erfreulich unaufgeregten Erzähl-Ton. Eine Rezension von Christoph Vratz.Christoph Vratz
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Die Geschichte der italienischen Familie Casadia ist über Jahrhunderte hinweg eng verbunden mit dem Dörfchen Stellata. Das gilt auch für die neuen Generationen, selbst wenn sie in ein weltläufigeres modernes Leben fliehen. Eine Rezension von Jutta Duhm-Heitzmann.Jutta Duhm-Heitzmann
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Zum hundertsten Todestag von Joseph Conrad am 3. August hat der Manesse Verlag seinen Roman "Nostromo" neu übersetzen lassen und in einer schönen Aufmachung neu aufgelegt. Ein großer Roman. Ein großes Lesevergnügen. Eine Rezension von Peter Meisenberg.Peter Meisenberg
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Gehen oder bleiben, rechtzeitig selbstbestimmt abtreten oder das Lebensende nehmen, wie es kommt? In Lionel Shrivers neuem Roman darf ein Ehepaar diese Frage immer wieder neu entscheiden. Ein hochkomischer Thesenroman, auch wenn einem das Lachen mitunter im Halse stecken bleibt. Eine Rezension von Oliver Pfohlmann.…
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Zehntausende Menschen flüchteten 1944 aus Finnland nach Schweden. Mittendrin ein Mädchen mit den Kühen vom heimischen Hof. In "Über den Strom" erzählt Rosa Liksom die Geschichte einer Vertreibung aus der Heimat. Eine Rezension von Dorothea Breit.Dorothea Breit
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Es wird gestorben und getötet, Einsamkeit und Horror werden durchlitten, Wahnsinn und Schweigen – Fleur Jaeggy erzählt in „Ich bin der Bruder von XX“ in einer berückend kühlen Sprache von den Abgründen des Menschen, von der Sinnlosigkeit und der Schönheit des Schmerzes. Eine Rezension von Ulrich Rüdenauer.…
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Zwei Paare treffen sich zum Abendessen. Alle Beteiligten haben ein Geheimnis. Doch schon bald fallen die Maskeraden, zeigen sich die Brüche in den Beziehungen. Aus netter Plauderei wird knallharte Abrechnung und am Ende ist nichts mehr wie vorher. Eine Rezension von Theresa Hübner.Theresa Hübner
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Gekonnt schonungslos gegen sich selbst erzählt die Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux in der autobiografischen Erzählung "Eine Leidenschaft", wie eine sexuelle Obsession Voraussetzung des Schreibens wird. Eine Rezension von Terry Albrecht.Terry Albrecht
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Ein Buch über Unterdrückung und willkürliche Herrschaft im kolonialen Afrika. Doris Lessings "Afrikanische Tragödie" liegt nun in einer Lesung mit Eva Mattes vor. Sie fängt die vielschichtigen Gemütslagen mit Ruhe und Würde ein. Eine Rezension von Christoph Vratz.Christoph Vratz
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Der bekannte israelische Schriftsteller lotet einmal mehr zwischenmenschliche Untiefen aus, mit Akzent auf der Subjektivität individueller Erzählung. Die drei Erzählungen in "Trügerische Anziehung" sind einfallsreich, tiefgründig und dabei doch leger. Eine Rezension von Moritz Holler.Moritz Holler
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Ein Haus wie in lebender Dämon, eine Familie, die sich ihm anpasst - oder umgekehrt. Dazu Schatten von Toten, die dort ihr Unwesen treiben - und doch kein Schauerroman, sondern eine Parabel über die spanische Gesellschaft. Eine Rezension von Jutta Duhm-Heitzmann.Jutta Duhm-Heitzmann
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Marion Gibsons neuestes Buch "Hexen" trägt den Untertitel: "Eine Weltgeschichte in 13 Prozessen vom Mittelalter bis heute". Der erste Prozess, über den sie berichtet fand im 15. Jahrhundert in Salzburg statt. Als letzten wählt sie den Prozess gegen Stormy Daniels, jener Frau, derentwegen Donald Trump gerade in New York auch vor Gericht steht. Jeder…
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Am Strand schweift der Blick ins Weite, die Gedanken wirbeln durch die Luft, die Erinnerungen schwappen in die Gegenwart wie die Wellen ans Ufer – für den Lehrer Winkler, Hauptfigur in Jens Wonnebergers neuem Roman "Pension Seeparadies", steht nicht mehr und nicht weniger als ein Leben auf dem Spiel. Eine Rezension von Ulrich Rüdenauer.…
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Knapp fünf Jahre nach seinem buchpreisprämierten Werk „Herkunft“ und drei Jahre nach seinem fulminanten Kinderbuch „Hey, hey, hey, Taxi!“ erscheint wieder etwas Neues aus der Feder von Saša Stanišić. Der 1978 geborene Autor, der aus Bosnien stammt, legt jetzt einen Erzählungsband vor. Eine Rezension von Niels Beintker.…
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Mit freundlichem Witz erzählt der früh verstorbene Anthony Veasna So von einer kambodschanischen Stadt mitten in Kalifornien. Es geht in seinen ebenso leichthändigen wie hintergründigen Erzählungen um Nachwirkungen des Pol-Pot-Völkermords und um aktuelle Identitätsfragen. Eine Rezension von Wolfgang Schneider.…
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Eine Ansammlung von Geschichtensplittern und Gedankenschnipseln enthalten die neuen Bücher des Kultautors, dazu zwei erfolgreiche Theatertexte. Eine herrlich chaotische Suada auf das Alter, den Tod, das Schreiben. Eine Rezension von Nicole Strecker.Nicole Strecker
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Eine Jugendliebe wird zum Lebensdrama: Sophie Astrabie schildert in ihrem Roman „Helle Sommer“ die emotionale Verstrickung zweier Heranwachsender ebenso präzise wie die gesellschaftlichen Zwänge und Strukturen, die das Erwachsenwerden und die Suche nach Unabhängigkeit bestimmen. Eine Rezension von Dirk Fuhrig.…
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Eine junge Frau aus Kolumbien lebt in Buenos Aires und würde sich am liebsten ganz von ihrer Familie lossagen. Aber dann wird die Mutter der Protagonistin in einem Paket geliefert. Oder ist sie nur ein Trugbild? Margarita García Robayos origineller Roman über Familienbande. Eine Rezension von Tobias Wenzel.…
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Percival Everett erzählt Marc Twains Klassiker "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" neu – aus der Perspektive des Sklaven Jim, der sich nun James nennt. Dieser ist kein Simpel mehr, sondern ein kluger, entschlossener Mann. Eine dramatische Revision mit weitreichenden Folgen. Eine Rezension von Holger Heimann.…
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Sein autofiktionales Romangroßprojekt "Mein Kampf" hat Karl Ove Knausgård berühmt gemacht. Auch im dritten Teil seiner "Morgenstern" - Reihe geht es wieder um die großen Fragen, ums Leben, Lieben und Sterben. Eine Rezension von Jörg Magenau.Thilo Jahn
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Der kroatische Schriftsteller Edo Popović ist zum Verlag Voland & Quist zurückgekehrt. Dort ist sein Roman "Das Leben: Es lebe!“ in deutscher Übersetzung veröffentlicht worden. Darin schildert Popović seine Abkehr von der Zivilisation und sein Leben in der Natur. Eine Rezension von Stefan Berkholz.Stefan Berkholz
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Anthony Passeron erzählt die Geschichte seines Onkels Désiré, der Anfang der 1980er Jahre heroinabhängig war und dann an Aids starb. Parallel zu seiner Familiengeschichte schreibt Passeron detailreich und spannend über die mühsame Erforschung des Virus, und den Kampf gegen Verharmlosung und Gleichgültigkeit. Eine Rezension von Theresa Hübner.…
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