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Toni, ein Studienrat Mitte fünfzig, will sich in genau einem Jahr umbringen. - Der Roman des spanischen Bestsellerautors Fernando Aramburu besteht aus den täglichen Protokollen, die Toni bis dahin schreibt. Am Schluss sind es aber 366 statt der vorgesehenen 365 Protokolle. Was ist am 365. Tag geschehen? - Eine Rezension von Peter Meisenberg.…
 
In den Tagebüchern von Rafael Chirbes begleitet der Leser den spanischen Schriftsteller auf der Suche nach dem Thema für sein literarisches Schaffen. In diesen Jahren von 1984 bis 2005 ringt er mit seinem Werk, ehe er mit zwei Romanen weltweit anerkannt wurde. Eine Rezension von Stefan Berkholz.Stefan Berkholz
 
In seinem ersten Roman überhaupt verarbeitete der später durch "A Clockwork Orange" bekannt gewordene Anthony Burgess seine Erfahrungen in der britischen Kolonie Malaya. Jetzt ist seine "Malaya-Trilogie" zum ersten Mal in deutscher Übersetzung erschienen. Eine Rezension von Peter Meisenberg.Peter Meisenberg
 
England, 1660. König Karl II. verzeiht den meisten seiner Untertanen. Sie hatten sich am Sturz seines Vaters beteiligt. Nur auf die eigentlichen Täter, die den alten König öffentlich hingerichtet hatten, wird unerbittlich die Jagd eröffnet. David Eisermann über Robert Harris' neuen Roman "Königsmörder".…
 
Von Einsamkeit und Zerrissenheit im Leben einer Schriftstellerin ist im Briefwechsel von Ilse Aichinger und Ingeborg Bachmann die Rede. Eine gefährdete Freundschaft in den Jahren 1949 bis 1962 wird schemenhaft erkennbar. Eine Rezension von Stefan Berkholz.Stefan Berkholz
 
Jean Pauls Roman "Das Leben des Quintus Fixlein" handelt von einem Dorfschullehrer, der an der fixen Idee leidet, an seinem 32. Geburtstag zu sterben. Peter Lieck liest den kurzen Roman auf ebenso klare wie humorvolle Weise. Eine Rezension von Christoph Vratz.Christoph Vratz
 
Vor einiger Zeit bekam Elfriede Jelinek, Nobelpreisträgerin aus Wien mit Zweitwohnsitz in München, Besuch von der deutschen Finanzpolizei. Ein traumatisches Erlebnis für die Autorin, wie es scheint. Sie hat eine Klageschrift daraus gemacht. Eine Rezension von Günter Kaindlstorfer.Günter Kaindlstorfer
 
Ein berauschender Cocktail aus Todessehnsucht und Melancholie: die acht Novellen "Himmel in Flammen" des portugiesischen Dichters Mário de Sá-Carneiro. Sie entführen den Leser in ein Lebensgefühl, das die beginnenden 20er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts in Paris und Lissabon wieder aufleben lässt.…
 
Wo lebt ein Schriftsteller? In einer Stadt? In einem Land? In einer Sprache? In einer Kultur? In seiner Fantasie? Und was bleibt von all dem, wenn er ins Exil geht? Zaza Burchuladze hat mit "Zoorama" einen postmodernen Schriftstellerroman geschrieben, der viele Fragen offen lässt. Eine Rezension von Uli Hufen.…
 
Seit Jahrhunderten lebt Familie Sanders auf der Insel. Die Männer fahren zur See, die Frauen hoffen bangend auf ihre Rückkehr. In ihrem dritten Roman folgt Dörte Hansen den Spuren der Geschichte bis in die Gegenwart. Eine Rezension von Monika Buschey.Monika Buschey
 
Tulipan 2022 | Illus.: Britta Teckentrupp | 32 S. | 16 € | ab 4 J. | Frau Susett ist nett und hilfsbereit: Sie nimmt ein Findelkind auf und gibt vielen Tieren ein Zuhause. Außerdem macht sie gerne Musik auf ihren selbstgebauten Flöten. Den Nachbarn jedoch ist der Trubel im Haus von Frau Susett viel zu laut! Sie klagen dem König ihr Leid und der bef…
 
Von Instagram zwischen zwei Buchdeckel: 2018 begann Patti Smith, jeden Tag online ein Foto zu posten – 365 davon sind nun in dem Band „Buch der Tage“ versammelt. Es ist eine Reise durch ein Jahr und den kulturellen Kosmos der Musikerin, Schriftstellerin und Künstlerin. Eine Rezension von Ulrich Rüdenauer.…
 
Homer hätte große Augen gemacht! Margret Atwood holt den uralten Stoff der Odyssee spielerisch in unsere Gegenwart. Zugleich wirft sie grundsätzliche Fragen auf: Fragen nach falsch verstandenem Heldentum, nach den Motiven patriarchaler Gewalt. Eine Rezension von Oliver Cech.Oliver Cech
 
Beltz & Gelberg 2022 | Illus.: Mina Braun | 162 S. | 15,- € | ab 6 J. | „Billabong“ nennen die australischen Ureinwohner ein Wasserloch oder den Seitenarm eines Flusses. Hier leben oft Krokodile. Weil sie so stark und gefährlich sind, werden sie Billabong-Könige genannt. Ein solcher Billabong-König ist Ben. Und Ben hat ein Problem: Er hat furchtbar…
 
Sie hat Auschwitz überlebt; wie, darüber schweigt sie. Doch die Tochter will reden. In dem autobiografischen Buch "Meine Mutter lacht" ergründet die belgische Filmkünstlerin Chantal Akerman ihre Beziehung zur geliebten Mutter. Eine Rezension von Dorothea Breit.Dorothea Breit
 
Eine Massenvergewaltigung in einem Villenviertel, das schmerzvolle Schweigen danach und ein paar gescheiterte Leben - von all dem erzählt Monika Fagerholm in ihrem preisgekrönten Roman "Wer hat Bambi getötet?" auf vielschichtige und mitreißende Weise. Eine Rezension von Ulrich Rüdenauer.Ulrich Rüdenauer
 
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