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Um dem Bedürfnis nach Austausch mit anderen nachdenklichen Menschen zu entsprechen, hat WDR 5 mit der Sendung "Das philosophische Radio" ein einzigartiges, regelmäßiges Forum für die öffentliche philosophische Diskussion geschaffen.
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Der Begriff der Weisheit ist wohl annähernd so alt wie die menschliche Geschichte und man darf davon ausgehen, dass es ihn auch in Zukunft geben wird. Jürgen Wiebicke diskutiert mit dem Philosophen Roland Henke darüber, was Weisheit ausmacht. Roland Henke (*1953) ist Philosoph und hat bis heute einen Lehrauftrag für Philosophiedidaktik an der Unive…
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Die Glaubensfrage hat eine individuelle, aber zugleich auch eine gesellschaftliche Dimension. Jürgen Wiebicke diskutiert mit dem Philosophen Martin Breul die Frage, ob sich der Glaube mit den Mitteln der Vernunft erfassen lässt. Martin Breul (*1986) ist Theologe und Philosoph. Er ist Professor für Katholische Theologie mit Schwerpunkt Systematische…
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Die Hoffnung ist ein entscheidender Hebel, um optimistisch und gelassen in die Zukunft schauen zu können. Welche Bedeutung sie für das Individuum und für die Gesellschaft hat, darüber diskutiert Jürgen Wiebicke mit der Philosophin Saskia Wendel. Saskia Wendel (*1964) ist Philosophin und Inhaberin des Lehrstuhls für Fundamentaltheologie an der Katho…
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Der Begriff der Identität hat eine immense Bedeutung gewonnen. Das hat Vorteile, etwa den Schutz von Minderheiten; birgt aber auch Gefahren, zum Beispiel die einer neuen Ausgrenzung. Kann es auch eine kollektive Identität geben? Darüber diskutieren Tonio Hölscher und Jürgen Wiebicke. Tonio Hölscher (*1940) ist Archäologe und Professor em. für Klass…
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In gesellschaftlichen und politischen Diskursen ist aktuell wieder viel von Ressentiments die Rede. Ressentiments haben eine gesellschaftliche und eine politische Bedeutung. Welche Rolle spielen Ressentiments in Diskursen? Darüber diskutiert Jürgen Wiebicke mit dem Philosophen Jürgen Große. Jürgen Große (*1963) ist Essayist, Historiker und Philosop…
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Der Meinungspodcast zum ersten Mal auf der Bühne! In dieser Sonderfolge hat Host Max von Malotki gleich zwei Menschen an unseren Politikum-Küchentisch geladen: Die Unternehmerin Tijen Onaran und den ZEIT-Redakteur David Gutensohn - zwei Menschen mit eigentlich sehr unterschiedlichen Blickwinkeln auf das Thema "Arbeit". Den Link gibt es in den Shown…
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Die sieben Todsünden waren in christlich geprägten Gesellschaften über Jahrhunderte ein zentraler Maßstab mit immenser Wirkkraft. Jürgen Wiebicke diskutiert mit dem Philosophen Gunter Gebauer darüber, was davon in der Gegenwart übriggeblieben ist. Gunter Gebauer (*1944) ist Philosoph, Sportsoziologe und hatte eine Professur für Philosophie an der F…
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Philosoph Hanno Sauer beschäftigt sich mit der Erfindung von Gut und Böse und der Frage, wie unsere Moral entstanden ist. Wie versteht Immanuel Kant Moral und moralische Werte? Darüber diskutiert er mit Moderator Ralph Erdenberger. Der Philosoph Hanno Sauer (*1983) lebt in Düsseldorf und lehrt an der Universität in Utrecht. Sein Buch "Moral. Die Er…
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Wir sollten uns davor hüten, die Hoffnung zu schnell aufzugeben, sagt Philosoph Jean-Pierre Wils. Er unterscheidet zwischen Hoffnung und Optimismus. Mit Moderator Ralph Erdenberger beleuchtet er Kants zentrale Frage: "Was darf ich hoffen?". Der Belgier Jean-Pierre Wils (*1957) ist Kulturphilosoph, Medizinethiker und Theologe. 2009 trat er aus der r…
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Freiheit ist ein zentraler Begriff für unser Selbstverständnis als Menschen der Moderne. Aber welcher Freiheitsbegriff steckt genau dahinter? Und welcher wird den Herausforderungen der ökologischen Krise und der Zukunft gerecht? Philosophin Eva von Redecker diskutiert mit Elif Şenel darüber, ob wir eine ganz neue Idee von Freiheit brauchen: zum Bei…
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Wie gestaltet sich Erkenntnis und wie sicher ist unser Wissen? Philosoph Gert Scobel sucht mit Moderatorin Elif Şenel Antworten auf Kants Frage: "Was kann ich wissen?“. Es geht um Wissen, Wahrheit, Wirklichkeit – und die Grenzen. Gert Scobel (*1959) ist Philosoph, Theologe und Wissenschaftsjournalist. In seiner Sendung auf 3sat diskutiert er mit se…
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Philosophin Svenja Flaßpöhler denkt über das Streiten nach, bei dem es um Macht geht, aber auch um Veränderung. Was sagt Kant darüber und was bedeutet das für unsere Debattenkultur heute? Mit Carolin Courts spricht sie darüber, worum es sich zu streiten lohnt und welche Rolle Affekte beim Streiten spielen. Die Philosophin und Publizistin Svenja Fla…
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Was macht den Menschen aus und was unterscheidet ihn vom Tier? Philosophin Lisz Hirn befasst sich mit dem Menschenbild und nähert sich Kants großer Frage: "Was ist der Mensch?". Mit Carolin Courts diskutiert sie darüber, wo die Grenzen verschwimmen und warum der Mensch Verantwortung übernehmen muss. Lisz Hirn (*1984) ist Philosophin mit eigener phi…
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Wie lebe ich richtig? Dieser Frage geht Schriftsteller und Dramaturg John von Düffel in seinem Buch "Das Wenige und das Wesentliche" nach. Es geht um Sinn und Sein, gegen Konsum und Immer-mehr, um Maßhalten und Selbsterkenntnis. Mit Anja Backhaus spricht er darüber, inwiefern sich Kants Ideen im modernen Leben umsetzen lassen. John von Düffel (*196…
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Nach Immanuel Kant, der vor 300 Jahren geboren wurde, haben wir eine Pflicht zur Zuversicht auf ewigen Frieden. Das gilt auch heute noch, sagt die Physikerin und Philosophin Claudia Blöser. Mit Jürgen Wiebicke spricht sie darüber, wie auch angesichts von Kriegen und Klimakrise ein hoffnungsvoller Blick auf die Zukunft der Menschheit gelingen kann. …
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Wie sehr prägt uns Immanuel Kant? Er ist Begründer des Zeitalters der Aufklärung, mit weitreichenden Konsequenzen über die Philosophie hinaus. Wolfram Eilenberger spricht mit Moderator Jürgen Wiebicke darüber, wie wir von den über 200 Jahre alten Ideen Kants auch heute profitieren können. Wolfram Eilenberger (1972) ist Philosoph und Schriftsteller.…
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Wie steht es um unsere Demokratie, was macht ihre Qualitäten aus? Zu seinem 95. Geburtstag ein Blick auf die demokratie-theoretischen Thesen von Jürgen Habermas, der die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland als Philosoph und öffentlicher Intellektueller hinterfragt und begleitet hat. Studiogast: Philipp Felsch, Kulturwissenschaftler, Moderatio…
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Eine Krise jagt gefühlt die nächste. Das kann Menschen entweder verzweifeln oder "aus der Haut" fahren lassen. Und wir leben in einer Aufmerksamkeitsgesellschaft, in der oft die Lautesten am ehesten gehört werden. Albert Kitzler diskutiert mit Jürgen Wiebicke darüber, was Gelasseneit bedeutet und wie sie gerade in schwierigen Zeiten zu finden ist. …
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Die Künstliche Intelligenz (KI) wird immer präsenter und alltäglicher. Wozu KI im Verhältnis zur Kunst in der Lage sein kann und wozu nicht, das erläutert Philosophin Dorothea Winter im Gespräch mit Jürgen Wiebicke. Dorothea Winter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humanistischen Hochschule in Berlin. Zu ihren Schwerpunkten zählen die Erke…
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Wir leben in der Zeit der strukturellen Überforderung. Krisen, Probleme und Forderungen prasseln auf uns ein. Jürgen Wiebicke und Wolfgang Teichert diskutieren darüber, wie wir am besten damit umgehen und wie die Theologie Entlastung bieten kann. Wolfgang Teichert (*1944) war Direktor der Evangelischen Akademie in Hamburg und Bad Segeberg. Er ist E…
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Wie stehen wir Menschen zur Natur? Unser Bild der Natur scheint ein entscheidender Faktor der ökologischen Krise zu sein, die den Menschen und die Natur existenziell bedroht. Eckart Löhr und Jürgen Wiebicke diskutieren darüber, woher unser Blick auf die Natur kommt und was sich ändern muss, um sie zu schützen. Eckart Löhr ist freier Autor und Publi…
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Die Digitalisierung schreitet voran und prägt immer mehr Lebensbereiche. Das hat viele Vorteile, von denen wir profitieren. Allerdings gelangen analoge Seiten des Lebens zunehmend in den Hintergrund. Welche Konsequenzen hat das? Studiogast: Gerhard Fitzthum; Moderation: Jürgen Wiebicke Der promovierte Geisteswissenschaftler Gerhard Fitzthum (*1955)…
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Viele Menschen versuchen, das eigene Leben im Sinne der stoischen Philosophie auszurichten. Wie das im Alltag aussieht und welche Lehren wir aus der Philosophie der antiken Stoa ziehen können, erläutert Philosophin Anna Schriefl im Gespräch mit Jürgen Wiebicke. Anna Schriefl (*1979) ist Professorin für Geschichte der Philosophie an der Heinrich-​He…
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Die Welt scheint sich immer schneller zu drehen – und immer unübersichtlicher und undurchschaubarer zu werden. Doch wie gelingt es, Komplexität zu bewältigen, mit Überforderungen umzugehen und selbstverschuldete Fallen zu meiden? Marco Wehr und Jürgen Wiebicke suchen nach Antworten. Marco Wehr (*1961) ist Physiker und Philosoph. Er analysiert, was …
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